Bebauung des Grundstücks am Stralauer Platz 35

lageplan stralauer platz 35 - 2

Nach dem Umzug des YAAMs vom Stralauer Platz 35 in das Gebäude der ehemaligen Maria am Ostbahnhof, gibt es nun einen neuen Bauherren für das ehemalige YAAM-Grundstück. Nach Aussage von Herrn Peckskamp von der Stadtplanung im Bezirksamt Friedrichshain-Kreuzberg, wurde am 07.01. die Baugenehmigung 2015/1640 an die JUWI 3 Immobilien GmbH erteilt. Das Projekt, das dort zur Ausführung kommen soll, ist das Ergebnis eines Wettbewerbs, das im Internet unter www.winking.de/de/node/959 eingesehen werden kann. Die Konzeption sieht einen L-förmigen, sich zum Park und zur Spree hin öffnenden achtgeschossigen Gebäudewinkel und einen zwölfgeschossigen solitären Baukörper vor. An dieser Stelle werden ein Hotel mit Gastronomie sowie eine Wohnbebauung mit Gewerbe und Tiefgarage entstehen. Im Gebäudeteil und in dem Wohnturm entstehen insgesamt bis zu 310 Wohnungen. Die Herstellung eines Uferwanderwegs zwischen dem Park an der Spree und dem Energieforum ist dabei ebenfalls Bestandteil des Projektes.

Protokoll vom Nachtreffen am 23.03.2016

Themen: Stand des Beteiligungsverfahrens, Thema Lärm, Uferweg, Entwicklung grundstücksgenau

Ca. 50 Teilnehmer (politische Entscheider, Grundstückseigentümer, Clubs, Anwohner, stadtweite Akteure), siehe Teilnehmerliste

Stefan Richter, Stiftung Zukunft Berlin:
– Begrüßung und Einführung, an gemeinsamen Verabredungen wurde in unterschiedlichen Strukturen gearbeitet, Beirat hält die Fäden zusammen, anfangs Sprecher Jan Lerch, nun Lutz Leichsenring unterstützt von Mitarbeitern der Clubcommission und Paul-Martin Richter

Carsten Spallek, Bezirksstadtrat Mitte:
– stellt Spreeuferentwicklung der nördlich Luisenstadt vor
– Ziel: Spreeuferzone Mitte anders anzugehen als bisherige Ufergebiete
– bisher: 3 Workshopverfahren (Mitte 15 bis Ende 15)

> Leitgedanken + Empfehlungen entwickelt
– Ausschreibung eines Wettbewerbs (noch 2016), um die entstandenen kreativen Ideen planerisch umzusetzen
– voraussichtliche Realisierungsphase 2018/2019
– im Prozess (unerwartete) denkmalpflegerische, naturschutzrechtlich usw. Belange aufgetaucht (z.B. Mauerreste in Denkmalliste aufgenommen)
– Leitlinien (aus Workshops):
1. Offenes Spreeufer – Spreeufer für ALLE
2. Begehbar
3. Belebt
4. Attraktiv
5. Begrünt
6. Geschichte erleben
7. Nachbarschaften

> Leitlinien haben Rahmen geschaffen:
es sollen Aktions- und Optionsräume entstehen (dauerhafte & temporäre Nutzungen möglich)
– Jury im Wettbewerb muss Leitlinien als Grundlage der Bewertung nutzen
– Dokumentation des Workshopverfahrens in Ecke Köpenicker Nr. 8 nachzulesen

Hans Panhoff, Bezirksstadtrat Friedrichshain-Kreuzberg:
– Thema Lärm in 2 Workshops bearbeitet (Messungen, soziale Auswirkungen, rechtliche Aspekte, Lärmquellen)
– Schlussfolgerung: Auswirkungen von Lärm hängen von Nachbarschaftlicher Zusammenarbeit ab, gesamt Konzept schwierig (jedoch: Recht gilt höher als privatrechtliche Vereinbarungen, was Thema Lärm zu einem schwierigen Thema macht)
> Thema Lärm ist abgeschlossen, Ergebnisse: stadtspree.org einsehbar
> was nun mit Ergebnissen machen?
Handlungsempfehlungen zum Thema Lärm – da es stadtweitrelevantes Thema ist? (siehe Veranstaltung Holzmarkt, wo sich DB bereiterklärt hat weitere Lärmvermeidungsmaßnahmen in Zusammenarbeit mit Anwohnerschaft zu erarbeiten)

Paul-Martin Richter:
– Büro Planergemeinschaft war 2013 mit Vorbereitung und Begleitung des Forums beauftragt
– Plan „Agenda Obere Stadtspree“: gibt Überblick aller Grundstücke (3 Kategorien: grün – wo Leitbild weitgehend umsetzbar/umgesetzt, gelb – Grundstücke mit Anpassungsbedarf, 3 GS – Konflikte –> Eisfabrik, BEHALA wegen Schadstoffwerk, GS an der East Side Gallery)
– grundstücksgenau „Hausaufgaben“ um Leitlinien zu erfüllen
– East Side Gallery: Sicherung öffentlicher Zugänglichkeit, naturnahes Ufer, Konflikt Bebauung + Erschließung; BEHALA: Senat kümmert sich, (Ergänzung H. Panhoff: Schätzung ca. 12-14 Mio. allein für Schadstoffsanierung), bei dem Preis günstiges Wohnen überhaupt möglich?
– Eisfabrik: Nichts passiert, Grundstückspreis steigt trotzdem, bestehende Kulturkonzepte werden durch steigenden Preis immer unrealistischer, jedoch Standort als innerstädtischer Kulturstandort wichtig; Erwartung an Bezirke und Senatsverwaltung, dass Forumsergebnisse + Workshop-Wissen in die Ämter getragen werden, z.B. bei Kommunikation mit Investoren, Bauanfragen, konkreten Planungen

Anliegen Anwesender:
– Sorgfalt bei künftiger Planung notwendig, Eigentümer über Leitbild informieren, besonders bei 3 Konfliktgebieten, aus „Fehlern“ der Vergangenheit lernen
– gibt es andere Möglichkeiten als Grundstücke zu privatisieren?
– Arbeit läuft, aber jedes Gelände einzeln betrachten & dranbleiben
– Onlineauftritt weiter ausbauen (z.B. Interviews), aber auch über andere Kommunikationsform nachdenken (Newsletter?)
– auch Uferwege auf der anderen Spreeseite im Auge behalten
– alle laufenden Aktivitäten online listen (welche Gremien gibt es?), um die Zusammenarbeit zu stärken & doppelte Arbeit zu vermeiden & bisher unbearbeitete Räume auch zu fokussieren – Forum StadtSpree als Informationsgremium + zum Austausch gedacht sowie als Anwalt der von politischen Entscheidern, Eigentümern, Anwohnern und stadtweiten Akteuren 2013 gemeinsam getroffenen Verabredungen (Leitbild für das gesamte Gebiet und Maßnahmen)
– kein Entscheidungsgremium, es geht um gemeinsame Entscheidungsvorbereitung von Politik und Zivilgesellschaft

Nächste Schritte:

– Begleitung Wettbewerb Uferwege Luisenstadt, Thematisieren Uferwege nördliche Spreeseite
– Handlungsempfehlungen zum Thema Lärm zusammenstellen und veröffentlichen, Erfahrungen sammeln mit nachbarschaftlichen Vereinbarungen
– Begleiten der Konfliktgebiete (Versand des Leitbildes an Eigentümer/Kaufinteressenten, alternative Finanzierungen für Eisfabrik und Umsiedlung OTEK)
– Bildung von lokalen und Nachbarschaftskooperationen nach Bedarf
– Informationen über neue Entwicklungen, Probleme und Chancen immer sofort an presse@stadtspree.org
– regelmäßige Information aller Beteiligten durch Beirat
– nächstes Treffen nach den Wahlen

Protokollantin: Theresia Schmidt

Teilnehmerliste (unvollständig):

Bruss, Anwohner
Elfert, Clubcommission
Fischer, Teepeeland
Bertermann, BVV Mitte, B90/Grüne
Funke, Vattenfall Leiter Kraftwerksgruppe Gasturbinen
Grigutsch, Clubcommission
Hirtmann, Spreeacker
Hobrack, Bürgerverein Luisenstadt
Jörg, Mediaspree versenken
Schepers, IHK Berlin
Krüger, Belius
Lafond, Spreeacker
Leichsenring, Clubcommission
Messer, Anwohner
Meyer, Spree:publik Kulturfluss e.V.
Micha, Teepeeland
Oerzen Projektenwicklungsgesellschaft
Panhoff, Stadtrat
Plasch, STATTBAD Berlin UG
Richter, Planungsbüro
Richter, Stiftung Zukunft Berlin
Riedener, Mediaspree versenden
Schaffelder, Ecke Köpenicker
Schmidt, Clubcommission
Schmitt, Anwohner
Schneider, Spree:Publik Kulturfluss e.V.
Schöningh, Anwohner/Spreefeld
Schroeder, Sage Restaurant
Schwoch, Eisfabrik Initiative
Sefranek, Vorstand Genossenschaft für urbane Kreativität
Spallek, Stadtrat
Wetzel, Geschäftsführerin Eckwerk GmbH
Yavuz-Hüseyin, Teepeeland

Einladung zum Nachtreffen am 23.03.2016

Liebe Anwohner, Eigentümer und Beteiligte der Oberen StadtSpree,

im Jahr 2013 hatten sich der damalige Senator für Stadtentwicklung Michael Müller, die Bezirke Mitte und Friedrichshain-Kreuzberg, sowie Nutzer und Eigentümer der Oberen Stadtspree gemeinsam auf das gemeinsame Verfahren “Forum StadtSpree” zur Klärung der stadtentwicklungspolitischen Potenziale und Aufgaben des Gebiets zwischen Jannowitz- und Schillingbrücke verabredet.

Am kommenden Mittwoch, den 23.03.2016 um 15 bis 16.30 Uhr wird nun ein Folgetermin stattfinden, zu dem ich Sie gerne in Vertretung der Initiatoren – Herrn Kühne (Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, Leiter Abteilung II, Städtebau und Projekte), Dr. Volker Hassemer, Stiftung Zukunft Berlin, Stefan Richter (Stadtgespräch/Stiftung Zukunft Berlin) Jochen Sandig
(RADIALSYSTEM V) einladen möchte.

Hier soll allen Beteiligten ein Überblick über den aktuellen IST-Stand hinsichtlich der gemeinsamen Verabredungen, der baulichen Entwicklungen, Lärmkonflikten und der Umsetzung von Uferwegen ermöglicht werden.

Agenda:

1. Begrüßung, S. Richter (Stiftung Zukunft Berlin)
2. Berichte

– Stand Transformationsraum Stadtspree des Stadtentwicklungskonzeptes
Berlin 2030, tbd (SenStadt)
– Stand Entwicklung Uferwege, C. Spallek (BA Mitte)
– Stand Lärm, H. Panhoff (BA Friedrichshain-Kreuzberg)
– Stand einzelner Grundstücke, Eisfabrik etc., alle

3. Verabredungen und weiteres Vorgehen
4. Struktur des Forums Stadtspree, Beirat, Sprecher etc.
5. Sonstiges

Moderation: Lutz Leichsenring

Ort: Stadtteilladen, Köpenicker Straße 101, 10179 Berlin

Viele Grüße,

Lutz Leichsenring

Rückblick: 2. Lärmworkshop vom 25.10.2014

Im Jahr 2014 haben unter der Schirmherrschaft von Herrn Panhoff, Bezirksstadtrat für Planen, Bauen und Umwelt, zwei Workshops für das Thema »Lärm« stattgefunden. Experten, Behörden und Interessenten haben sich im Bezirksamt Friedrichshain-Kreuzberg zusammen gefunden, um Informationen zu erhalten und zu diskutieren. Hier soll noch einmal der zweite Workshop vom 25.10.2014 um 10:00 Uhr Im BVV Saal Friedrichshain-Kreuzberg, Yorckstr. 4 – 11, 10965 Berlin, dargestellt werden.

Lärm im Spreeraum Teil II – Welchen Lärm verträgt die Stadt? Wer darf wann wie laut sein?

Inhalte: Interessenlagen der Stakeholder (Clubs, Anwohner, Fahrgastschiffahrt, …)?, Ombudsmann?, Absprachen der »Stakeholder« unterhalb der rechtlichen Ebene möglich?, »Türpolitik« der Clubs, Clubs als Wirtschaftsfaktor contra Ruhebedürftigkeit der Anwohner?, Wo liegt der Interessensausgleich?

Teilnehmerliste:

Flipcharts:

Impressionen:

Aktueller Stand rund um das Gelände des Sage Club, KitKat Club und Tresor

Das Gelände an der Köpenicker Straße 74-76 ist ein Grundstück mit Anpassungsbedarf und beherbergt mehrere hochfrequentiert besuchte Veranstaltungsorte vom KitKat Club über den Sage Club bist zum Tresor. Dennoch ist das Grundstück kaum bebaut und besteht zum Teil aus Brachfläche. In einem Gespräch für das Forum StadtSpree berichtet Sascha Dieselkamp über den aktuellen Stand der Bebauung des Geländes und gibt einen Ausblick über mögliche Konsequenzen und Veränderungen des Kulturortes.

Forum StadtSpree: Was sind die Pläne für das Gelände? Was soll auf dem Grundstück in naher Zukunft passieren?

Sascha Disselkamp: Das Gelände zwischen Sage, KitKat und Tresor soll scheibchenweise in Townhouses verwandelt werden. Als geneigter Interessent kann man dort ein kleines Stück kaufen und dann selber weiter entwickeln. Dort steht bereits ein Kran auf dem Gelände und der erste Nutzer ist schon dabei dort zu bauen. Es gibt also eine heranrückende Wohnbebauung an den Sage, das KitKat und den Tresor. Eine weitere sichere Wohnbebauung droht dem Tresor auch noch von der anderen Seite der Köpenicker Straße, quasi genau gegenüber des Tresors.

Forum: Ist hier mit einer komplett privaten Nutzung zu rechnen? Oder ist noch etwas anderes geplant? Z.B. die Entstehung neuer Kulturräume oder ähnliches?

S. D.: Erstmal ist hier nur Wohnbebauung geplant. Wohnbebauung ist immer privat. Die Verteilung des Landes unterscheidet nach Wohnen, Gewerbe, Industrie oder Mischgebiet. Aber in diesem Falle soll dort Wohnraum entstehen.

Forum: In wieweit hat dies Konsequenzen für die angrenzenden Veranstaltungsorte?

S. D.: Dies hat sowohl für den KitKat als auch das Sage und den Tresor weitreichende Konsequenzen.

Forum: Kann man die Konsequenzen schon absehen? Z.B. in Form von Lärmauflagen? Wird der Clubbetrieb möglicherweise erheblich eingeschränkt?

S.D.: Dies kann man noch nicht absehen, dazu muss erstmal ein Kläger da sein. Anschließend muss erst geprüft werden, ob die Klage berechtigt ist. Fakt ist aber, dass es von Seiten des Bauaufsichtsamtes den Versuch gegeben hat, die Ergebnisse des Forum StadtSprees ein wenig zu diktieren. Das Amt hat gesagt, dass sie vorsorglich darauf hinweisen, dass in der direkten Umgebung ein Veranstaltungsort ist. Daraufhin hat die Seite, die dort die Wohnbebauung plant, gleich Einspruch eingelegt. Nach dem Motto: „Ist dies ein verdeckter Hinweis auf Vorkehrungen für massiven Schalschutz? Das lassen wir dort nicht gelten.“ Das heißt, ich stehe zum Teil mit den Leuten, die dort bauen, auf dem Kriegsfuß. Gleichzeitig stehen wir aber auch im Dialog, so dass ich sage, lasst uns versuchen irgendwie einen Weg zu finden. Aber letztendlich ist es so: Es gibt Dinge, die sind entweder schwarz oder weiß. Da gibt es keine Grautöne. Das ist in diesem Falle zu befürchten. Es kann dazu führen, dass eventuell Orte schließen müssen, wenn jemand, der dort seine Eigentumswohnung eingerichtet hat, anschließend feststellt, dass es ihm nachts zu laut ist.

Forum: Kann man schon ungefähr erahnen, wann man mit den ersten Problemen rechnen kann? Wie lange wird es dauern bis der Wohnraum fertiggestellt ist?

S.D.: Der erste Teil, der gerade gebaut wird, wird 2017 nach meinen Erfahrungen bezugsfertig sein. Ob dies gleich Ärger mit sich bringt, kann ich noch überhaupt nicht sagen. Derjenige, der dort einziehen will, baut ein Atelier und will dazu noch Wohnraum für sich und seiner Tochter schaffen. Er hat aber auch gleich gesagt, dass er keine Probleme sieht und er entspannt ist, was die angrenzenden Veranstaltungsorte betrifft. Ob es tatsächlich so sein wird, kann ich nicht sagen. Aber was ansonsten noch kommen wird, steht derzeit nicht fest.

Rückblick: 1. Lärmworkshop vom 03.07.2014

Im Jahr 2014 haben unter der Schirmherrschaft von Herrn Panhoff, Bezirksstadtrat für Planen, Bauen und Umwelt, zwei Workshops für das Thema »Lärm« stattgefunden. Experten, Behörden und Interessenten haben sich im Bezirksamt Friedrichshain-Kreuzberg zusammen gefunden, um Informationen zu erhalten und zu diskutieren. Hier soll noch einmal der erste Workshop vom 03.07.2014 um 18:00 Uhr Im BVV Saal Friedrichshain-Kreuzberg, Yorckstr. 4 – 11, 10965 Berlin, beleuchtet werden.


Der 1. Lärm im Spreeraum Teil I – Welchen Lärm verträgt die Stadt? Wissenschaftliche und rechtliche Grundlagen fand

Ziel: durch Expertenvorträge wissenschaftliche und sachliche Grundlagen zum Thema »Lärm« im Spreeraum legen. Das vermittelte Wissen soll als Referenz für den Diskussionsprozess der Beteiligten dienen.

Referenten: Herr Dipl.-Ing. Michael Jäcker-Cüppers, Vorsitzender des Arbeitsrings Lärm der DEGA (Deutsche Gesellschaft für Akustik) (ALD) und Herr Dipl.-Chem. Marcus Münnich, Leiter des Umwelt- und Naturschutzamtes Friedrichshain-Kreuzberg

Vorträge:

Herr Jäcker-Cüppers

1. Naturwissenschaftliche Grundlagen zu Lärm und Lärmmessung

2. Gesundheitliche und soziale Auswirkungen von Lärm

Inhalte:
Physikalische Grundlagen, Schalldruckpegel, Tonhöhe, Tonhaltigkeit, Impulshaltigkeit, Frequenz-Zusammensetzung, Grundlagen der Lärmmessung, Auswirkungen von Lärm auf die Gesundheit, Auswirkungen von Lärm auf das soziale Gefüge

Herr Münnich

3. Lärm und Recht

Inhalte:
Verkehrslärm (Straßenverkehrslärm, Schienenverkehrslärm, Fluglärm),
Gewerbelärm, Industrielärm, Baustellenlärm, Nachbarschaftslärm,
Freizeitlärm, Sportlärm, Lärm in Planungsprozessen, sowie zu gesetzlichen Regelungen: BImSchG, LImschG, TA Lärm,
Ruhezeiten, Ausnahmezulassungen